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Homeschooling Tipps für eine verbesserte Konzentration Ihres Kindes

Kann sich Ihr Kind auch nicht im Homeschooling konzentrieren?

Die COVID-19 Epidemie kennt auch in Deutschen Schulen keinen Halt. Zwar sind im aktuellen zweiten Lockdown keine Schulen per se geschlossen, dennoch werden ganze Klassenverbände oder Kohorten bei einem positiv getesteten Schüler oder einer positiv getesteten Lehrkraft in Quarantäne geschickt. Im sog. Homeschooling sind die Schüler nun aufgerufen, den Schulstoff vom heimischen Schreibtisch aus zu lernen. Und Eltern müssen zentrale Aufgaben der Lehrkräfte übernehmen: Kontrolle, Ansprechpartner für Verständnisfragen, Motivation, Lob und Maßregelung. Lernen von zu Hause: für viele ist das eine wirkliche Herausforderung.

Gehört Ihr Kind auch zu jenen, die sich schwer tun, zu Hause das volle Leistungspotenzial abzurufen? Ist es häufig abgelenkt, macht es viele Flüchtigkeitsfehler, kann es sich schwer Dinge merken? All das sind Anzeichen für eine mangelnde Konzentration im Homeschooling. Und das ist nur mehr als natürlich und verständlich. Homeschooling ist für alle neu. Für Lehrkräfte ebenso wie für Schüler und Eltern. Dass es hier und da noch hakt, ist verständlich. Dennoch gibt es für Sie als Eltern wichtige Regeln, die Sie für Ihr Kind im Homeschooling beachten sollten. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie alles tun sollten, damit Ihr Kind die bestmöglichen Bedingungen für das Homeschooling erhält und mit voller Konzentration das gewohnte Leistungspotenzial abrufen kann:

Schaffen Sie Strukturen
Kinder brauchen Strukturen im Alltag. Strukturen sind das A und O, damit sich Ihr Kind konzentriert an die Schularbeit setzen kann. Was ist genau mit Strukturen gemeint? Mit Alltagsstrukturen sind feste Rahmenpläne des Alltags gemeint, an denen sich Ihr Kind und auch Sie als Eltern orientieren. Feste Zeiten für das Zubettgehen. Feste Zeiten für das Aufstehen. Geregelte Mahlzeiten und Pausenstrukturen. Was in der Schule zur Routine gehört, brauchen Kinder auch in den eigenen vier Wänden. Lassen Sie Ihr Kind nicht selbst entscheiden, wann es ins Bett geht und wann es unter der Woche aufsteht. Geben Sie Ihrem Kind genau das vor und sorgen Sie damit für Struktur.

Dosierte Kontrolle
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wenn Kinder ohne jegliche Aufsicht die Schularbeit von zu Hause aus erledigen sollen, wird das auf Dauer bei den meisten Kindern nicht funktionieren. Die Verlockung, sich mit Unterhaltungsmedien oder anderen Dingen abzulenken, ist riesig. Schauen Sie in regelmäßigen Abständen nach Ihrem Kind und lassen es nicht ganz alleine. Fördern Sie aber dennoch die Eigenständigkeit, indem Sie nicht den ganzen Schultag neben Ihrem Kind sitzen.

Lernkontrolle und Loben
Lassen Sie sich jeden Tag das Ergebnis der Schularbeit zeigen und erklären. Auch wenn Sie es im Detail nicht verstehen, stellen Sie Fragen und zeigen Sie Interesse an dem Schulstoff des Tages. Ohne Lernkontrolle gibt es für Ihr Kind wenig Motivation, gründlich und nachhaltig zu arbeiten. Vergessen Sie auch nicht, Ihr Kind zu loben!

Ruhe und Ordnung
Lassen Sie Ihr Kind nicht im Wohnzimmer oder Esszimmer arbeiten. Schaffen Sie ausreichend Platz für das Homeschooling. Ein großer Schreibtisch und ein ergonomischer Bürostuhl schaffen eine ideale Grundlage für das Lernen zu Hause. Achten Sie zudem auf gute Lichtverhältnisse. Chaos am Arbeitsplatz schafft Chaos im Kopf. Das gilt bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Eliminieren Sie Ablenkungsquellen (z.B. Geräusche, Fernseher, Handy oder Radio)

“Smarte Ziele” setzen
Setzen Sie und Ihr Kind Tagesziele und Wochenziele (z.B. bei Langzeitaufgaben wie Plakaten oder Lesetagebüchern etc.). Ziele müssen spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminierbar sein (“smart”). Halten Sie Ziele schriftlich fest, lassen Sie diese visualisieren und abhaken.

Pausengestaltung
Pausen sind dazu da, sich zu entspannen. Das gilt auch für die Pausen Ihres Kindes. Der Kopf soll in den Pausen frei werden, und das funktioniert gerade nicht beim Zocken, Daddeln oder Surfen bei Instagram. Pausen sollten wie in der Schule zu festen Zeiten stattfinden.

Digital Detox
Je nachdem wie intensiv Homeschooling digital durchgeführt wird, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihr Kind nicht noch zusätzlich viel Zeit an Bildschirmen wie Tablet, TV oder Smartphone verbringt. Gerade für Kinder kann zu viel digitaler Medienkonsum zu gesundheitlichen Problemen führen, z.B. bei den Augen oder den motorischen und kognitiven Fähigkeiten. Der Kopf Ihres Kindes braucht auch mal eine Pause!

Verhalten bei Fragen und Vorgehen bei komplexen Aufgaben und Frustrationen
Aufgaben können auch im Homeschooling so komplex sein, dass Ihr Kind diese nicht einfach und ohne Hilfe bewältigen kann. Gerade das sind entscheidende Momente für den Erfolg oder Misserfolg im heimischen Lernprozess. Wichtig für Sie als Eltern: Sie können den fachlichen Part von Lehrkräften niemals ersetzen (machen Sie sich daher nicht selber mehr Druck als notwendig). Achten Sie darauf Lehrkräfte bei Fragen rechtzeitig aber wohl überlegt zu kontaktieren. Bei Kindern baut sich sonst womöglich schnell Frust auf, wodurch das Kind “dicht macht”. Auch wichtig, da diese Praxis bereits bei vielen Kindern Praxis macht: Keine Aufgaben als „Gruppenarbeit” über WhatsApp & Co. organisieren! Solange dies nicht explizit durch eine Lehrkraft angewiesen wurde, läuft Ihr Kind Gefahr, wichtigen Lernstoff zu verpassen (“den Part hatte ja jemand anderes”).

Die Ernährung im Homeschooling
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung Ihres Kindes im Homeschooling. Die Verlockung, was Süßes zu konsumieren, ist groß. Homeschooling bedeutet aber auch weniger Bewegung. Und weniger Bewegung führt im Umkehrschluss zu weniger Stressabbau. Das Resultat sind sowieso schon hippelige Schulkinder, die Ihren Eltern das ein oder andere Mal den letzten Nerv rauben in dieser schweren Zeit. Zucker hat in dieser Situation den gleichen Effekt wie Öl ins Feuer zu gießen. Daher gilt: Mehr Ballaststoffe, weniger Zucker. Obst und Gemüse und viel Trinken (aber bitte keine Cola).

Ausreichende Bewegung
Der letzte Punkt schließt sich an den vorherigen Punkt an: achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind ausreichend bewegt. Bewegung baut Stress ab. Kein Kind dieser Welt kann sich konzentrieren, wenn der Stresspegel zu hoch ist. Vom Homeschooling direkt an die Playstation und danach ins Bett? Keine gute Idee. Bringen Sie Ihr Kind dazu, sich zu bewegen. Auch wenn es schwer ist ohne Vereinssport. Versuchen Sie im Zweifel, Strecken, die Sie normalerweise mit dem Auto zurücklegen, zu Fuss zu bewältigen.

Wenn Sie diese sechs Punkte berücksichtigen, haben Sie bereits die halbe Miete sicher. Sie können jedoch die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes zusätzlich durch eine gezielte Nahrungsergänzung verbessern. Concentrix® ist eine Nahrungsergänzung zur Unterstützung von Nervensystem, Psyche und Gehirn. Unsere Produkte sind speziell auf die Bedürfnisse von Schulkindern entwickelt worden. Die aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe unterstützen auf natürliche Weise wichtige Prozesse im Körper. Bei regelmäßiger Einnahme tragen die Mikronährstoffe zu einer normalen Gehirnfunktion, psychischen Funktion & kognitiven Funktion bei. Der positive Effekt von Concentrix® hilft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden oder sich in einer Situation befinden, die besondere Leistungsfähigkeit erfordert.

Wie wirkt Concentrix eigentlich?

In Concentrix@ sind ausschließlich Mikronährstoffe enthalten, die förderlich für Konzentration und Aufmerksamkeit sind. Wirkung und Funktion der einzelnen Inhaltsstoffe wurde in zahlreichen Studien untersucht und von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit allgemein anerkannt.

Zudem wurde Concentrix® unabhängig in einer Anwendungsbeobachtung getestet. Die positiven Ergebnisse wurden in der Ärztezeitung veröffentlicht.

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