Unaufmerksame Kinder: Konzentrationsprobleme in der Schule

Der Blick geht sehnsüchtig aus dem Fenster, es wird mit dem Sitznachbarn gequatscht oder viel lieber im Heft gemalt als zugehört. Ablenkung wartet in der Schule und beim Hausaufgaben-Machen einfach überall und Konzentrationsprobleme in der Schule sind an der Tagesordnung.

Nicht selten führt dies zu schlechten Noten und Frustration bei Eltern, Schülern und Lehrer.

Allerdings gibt es kaum ein Kind, das sich tatsächlich gar nicht konzentrieren kann. Häufig ist mangelnde Konzentration situationsbedingt. Beobachten wir Kinder beispielsweise beim Spielen, sehen wir, dass die Konzentration sehr wohl da ist. Wenn es dann an die Hausaufgaben geht, verschwindet sie jedoch auf magische Weise.

Wovon also ist Konzentration abhängig? Wodurch entstehen Konzentrationsprobleme in der Schule? Wie lässt sich die Konzentration von Kindern in der Schule fördern? All dies erfährst du in diesem Artikel.

Übersicht

  1. Wovon hängt Konzentration ab?
  2. Was ist Konzentration?
  3. Wie lange können sich Kinder konzentrieren?
  4. Was sind Konzentrationsprobleme?
  5. Konzentration in der Schule fördern
  6. Fazit

Wovon hängt Konzentration ab?

Kommt dir dieses Szenario bekannt vor? In der Schule berichten die Lehrer, wie unaufmerksam das Kind ist, wie leicht es sich ablenken lässt und dass es lieber aus dem Fenster schaut, als Mathe-Aufgaben zu lösen. Sobald es jedoch nach Hause kommt, versinkt es in seine Spielsachen und Bücher und ist für Stunden nicht ansprechbar.

Das ist gar nicht weiter verwunderlich, denn Konzentration ist keine Eigenschaft, die immer und jederzeit vorhanden ist. Stattdessen ist sie bei Kindern im hohen Maße abhängig von der aktuellen Situation.

Junge hat Spaß und gibt den Daumen hoch

Bei anderen Kindern scheint die aktuelle Laune oder die Tagesform eine Rolle zu spielen. Ist es an manchen Tagen fix fertig mit Hausaufgaben, braucht es für ähnliche Aufgaben an anderen Tagen gleich doppelt so lang.

Allerdings ist nicht nur die Tagesform oder die jeweilige Situation ausschlaggebend für die Konzentrationsfähigkeit von Kindern. Auch das Thema oder die Sache, mit der sich das Kind beschäftigt, spielt eine maßgebliche Rolle und kann Konzentrationsprobleme in der Schule begünstigen.

Hat ein Kind Spaß an einer Beschäftigung, ist es gleich viel konzentrierter bei der Sache, als bei einer als unangenehm empfundenen Aufgabe. So ist das Kind beispielsweise in Windeseile mit den Matheaufgaben fertig, doch beim Schreiben braucht es einfach Stunden. Hier nutzt es jede Gelegenheit, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Wir können also festhalten: Konzentration von Kindern ist im hohen Maße abhängig von

  1. der Sache: Ist sie interessant für das Kind? Oder doch eher nur eine Pflichtaufgabe?
  2. der aktuellen Stimmung: Fühlt sich das Kind wohl und ist frei von Sorgen und Ängsten? Ist es aufgekratzt oder eher ruhig?
  3. dem Können: Macht dem Kind die Aufgabe Spaß oder bereitet sie Schwierigkeiten?
  4. der Umgebung: Was passiert um das Kind herum? Gibt es viele Ablenkungsquellen?

Wir wissen nun also, wovon Konzentration abhängig ist. Doch was genau ist eigentlich Konzentration und wie funktioniert sie?

Was ist Konzentration?

Wenn wir von Konzentration reden, sprechen wir über die Fähigkeit, die gesamte Aufmerksamkeit auf eine Sache zu lenken, ohne sich von irgendetwas ablenken zu lassen. Dies ist Grundvoraussetzung für jedes erfolgreiche Lernen in der Schule, denn nur mit Aufmerksamkeit können Kinder Lerninhalte verstehen und abspeichern.

Die Aufmerksamkeit auf eine Sache allein zu richten, funktioniert umso leichter, je mehr Umweltreize ausgeschaltet werden. Zu diesen zählen

  1. Visuelle Ablenkungen: z.B. der Fernseher im Hintergrund, das Spielzeug neben dem Schreibtisch, das Fenster mit Blick auf andere spielende Kinder
  2. Akustische Ablenkungen: Musik, spielende Geschwister, das Telefon, Lärm von draußen
  3. Innere Ablenkungen: Sorgen und Kummer, Angst, Ärger mit Eltern oder Geschwistern, Leistungsdruck, Misserfolge.

Zu Beginn fällt es Kindern schwer, all diese Reize auszublenden. Sie sind es gewohnt, aufzustehen wann immer sie möchten mit den Freunden draußen zu spielen. Auf einmal müssen sie stillsitzen, aufmerksam sein und zuhören. All das will gelernt sein. Und das tut unser Gehirn.

Im Laufe der kindlichen Entwicklung lernt das Gehirn ganz automatisch, Umweltreize zu filtern.

Nehmen wir zum Beispiel einmal an, wir liegen im Bett und lesen ein Buch. Im Hintergrund läuft leise Musik. Da wir all unsere Aufmerksamkeit auf das Buch richten, fällt es uns leicht, die Musik im Hintergrund auszublenden. Doch plötzlich hören wir im Nachbarzimmer, wie unsere Schwester unseren Namen sagt und siehe da: Wir sind abgelenkt.

Die ganze Zeit schon haben unsere Ohren das Gespräch unserer Schwester im Nachbarzimmer “belauscht”, doch unsere Filterzentren im Gehirn haben dies vom Bewusstsein ferngehalten. Erst als unser Name genannt wurde, haben die Filterzentren das Gespräch durchkommen lassen. Das heißt, unser Gehirn war die gesamte Zeit aktiv, hat aber Unwichtiges für uns ausgeblendet.

Dieser aktive Steuerungsprozess unseres Gehirns ist ein langer Lernprozess. Reize zu selektieren, müssen Kinder folglich erst einmal lernen. Zu Beginn fällt es ihnen schwerer als Erwachsenen, nicht brauchbare Reize zu unterdrücken, wodurch sie sehr viel leichter ablenkbar sind. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass dem Kind ein Lernumfeld geschaffen wird, welches frei von Reizen ist, die es überfordern und ablenken könnten.

Wie lange können sich Kinder konzentrieren?

Kinder können sich nicht beliebig lang konzentrieren. Diese Konzentrationslänge wird von Eltern gerne überschätzt.

Im Allgemeinen ist die Dauer, die ein Kind seine volle Aufmerksamkeit auf eine Sache richten kann, abhängig von den gegebenen Rahmenbedingungen (siehe oben) und auch vom Alter.

Für ein Kind ist es anstrengend, seine Aufmerksamkeit nur auf eine Sache zu fokussieren, denn die Ausrichtung der Aufmerksamkeit ist ein aktiver Steuerungsprozess. Dieser Prozess erfordert viel Energie.

Eine Gruppe von Kindern lernt gemeinsam am TischDie Zeitspanne, in der ein Kind seine Aufmerksamkeit voll und ganz auf eine Sache fokussieren kann, ist tatsächlich sehr gering, nimmt aber, wie Studien zeigen, mit dem Alter zu.

Im Durchschnitt können sich Kinder von 5 bis 7 Jahren bis zu 15 Minuten konzentrieren, Kinder der Altersgruppe 7 bis 10 bis zu 20 Minuten, 10 bis 12-jährige Kinder etwa 25 Minuten und Kinder von 12 bis 16 Jahren ca. 30 Minuten.

Allgemein gilt als Faustregel, dass die Konzentrationsspanne der Lebensjahre des Kindes multipliziert mit zwei entspricht. Unterrichtseinheiten von 45 Minuten stellen für Kinder also eine echte Herausforderung dar. Umso wichtiger ist es, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und kurze Pausen einzubauen.

Natürlich muss bei solch standardisierten Zeitangaben immer im Hinterkopf behalten werden, dass jedes Kind einzigartig ist und die Aufmerksamkeitsspanne entsprechend variieren kann. Einige Kinder können sich vielleicht schon im Alter von sieben Jahre über einen längeren Zeitraum konzentrieren, während andere Kinder hingegen unter Konzentrationsproblemen in der Schule leiden.

Was sind Konzentrationsprobleme?

Manche Kinder lassen sich einfach leicht ablenken und verlieren schnell die Aufmerksamkeit. Anderen Kindern hingegen fällt es leicht, sich voll und ganz auf eine Sache einzulassen und gehen darin auf. Woran erkennt man nun, ob sich das eigene Kind einfach nur gerne ablenken lässt oder eine waschechte Konzentrationsstörung hat?

Allgemein kann man sagen, dass es bei einer Konzentrationsschwäche um mehr geht, als “nur” leichte Ablenkbarkeit. Folgende weitere Symptome neben leichter Ablenkbarkeit können Hinweise auf eine verringerte Konzentrationsfähigkeit sein:

  • Zerstreutheit
  • Ausdauerdefizit
  • Unaufmerksamkeit
  • Vergesslichkeit

Weist das Kind mehrere dieser Symptome auf, sollte man hellhörig werden. Sie können jedoch auch völlig harmlos sein. Schließlich hat jeder mal Situationen oder Zeiten, zu denen er nicht ganz bei der Sache ist. Beobachtest du diese Symptome allerdings über einen längeren Zeitraum, sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Mädchen schreibt lustlos in Heft

Konzentrationsprobleme medizinisch abzugrenzen, ist recht schwierig, da es keinen festen Rahmen gibt, ab dem man von einer Konzentrationsstörung spricht, die behandelt werden sollte. Verschiedene Tests, die von einem Kinderpsychologen oder -Arzt durchgeführt werden, können jedoch Aufschluss über eine verminderte Konzentrationsfähigkeit geben. Es sollte außerdem abgeklärt werden, ob das Kind an einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung leidet.

Die Ursachen für eine Konzentrationsschwäche können vielfältig sein. So können zum Beispiel eine nährstoffarme Ernährung, zu wenig Bewegung oder ungenügsamer Schlaf für eine schlechte Konzentrationsfähigkeit von Kindern in der Schule verantwortlich sein. In unserem ausführlichen Artikel zum Thema “Konzentrationsprobleme” gehen wir auf diese Ursachen näher ein.

Was aber kann man tun, wenn die Konzentration von Kindern in der Schule zu wünschen übrig lässt?

Konzentration in der Schule fördern

Die Konzentration von Kindern in der Schule ist sowohl von internen als auch von externen Faktoren abhängig. So können bereits kleine Veränderungen im Lernumfeld für deutliche Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit sorgen.

#1 Für Sauerstoff im Klassenzimmer sorgen

Für etwa vier bis sechs Stunden sitzt eine große Gruppe an Schülern gemeinsam in einem häufig nicht sonderlich großem Raum. Da kann die Luft schon mal ausgehen.

Die Luftqualität im Klassenzimmer hat einen bedeutsamen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit der Schüler. Dies entspricht auch der subjektiven Wahrnehmung von Lehrern und Schülern, die sich häufig über die “verbrauchte Luft” im Klassenzimmer beschweren, was zu Konzentrationsproblemen in der Schule führt.

Das Problem: Wird die schlechte Luft erst einmal wahrgenommen, ist die Konzentrationsfähigkeit bereits deutlich beeinträchtigt. Dies liegt am erhöhten Kohlenstoffdioxidgehalt, der sich innerhalb von einer Stunde mehr als verzehnfacht, was schnell auf das Wohlbefinden und die Konzentration schlägt.

Aufgrund dieser gravierenden Werte ist es auch nicht ausreichend, die Fenster während der Pause für einige Minuten auf Kipp zu stellen. So werden nicht alle Teile des Raumes gleichmäßig mit Frischluft versorgt.

Laut einer aktuellen Studie wird die höchste Leistungssteigerung erzielt, wenn die Ventilationsrate mindestens 15 Liter pro Sekunde pro Person beträgt.

Als Lüftungsmethoden für eine optimale Frischluftversorgung werden vor allem folgende Maßnahmen empfohlen:

  • Stoßlüftung: Alle Fenster werden auf einmal komplett geöffnet
  • Querlüftung: Gegenüberliegende Fenster und Türen werden komplett geöffnet.

Darüber hinaus sollten bereits zu Stundenbeginn alle Fenster für ca. 3 bis 5 Minuten geöffnet werden. Dies sollte nach der Unterrichtsstunde wiederholt werden.

#2 Die richtige Pausenversorgung

Eine ausgewogene Ernährung ist gut für die Konzentration. Langes Stillsitzen, aufmerksames Zuhören und Konzentriertsein kostet Kinder sehr viel Energie. Diese Energie gewinnt der Körper aus der Nahrung, die ihm zugeführt wird. Mangelt es ihm dabei an bestimmten Nährstoffen, kann sich dies in Konzentrationsproblemen in der Schule äußern.Mädchen zeigt ihr Pausenbrot

Daher kommt dem Pausenbrot eine besondere Bedeutung zu. Eltern sollten darauf achten, dass das Kind nicht in der Cafeteria zum Schokoriegel greift, sondern ihm stattdessen eine Box mit nährstoffreicher Verpflegung mitgeben.

Hier bietet sich beispielsweise ein Vollkornbrot an, welches über viele Vitamine sowie Ballast- und Mineralstoffe verfügt. Diese halten den Schüler über einen längeren Zeitraum satt und sorgen so dafür, dass die Konzentration länger anhält.

Auch kleingeschnittenes Gemüse macht sich gut in der Pausenbox. Dies kann je nach Geschmack beispielsweise Karotte, Kohlrabi, Tomaten oder Radieschen sein.

Außerdem sollte auch auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, insbesondere mit wertvollen B Vitaminen geachtet werden, denn kaum ein Vitamin ist so wichtig für unser Gehirn wie dieses.

B Vitamine befinden sich beispielsweise in Weichkäse, Sonnenblumenkernen, Avocado oder Bananen.

#3 Bewegung in der Pause

Lehrerin und Schüler bilden einen Stuhlkreis

Langes Stillsitzen ist für Schüler häufig eine echte Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dass sie sich in der Pause ausreichend bewegen, anstatt sich mit dem Handy in eine Ecke zu setzen. Bewegung an der frischen Luft ist dabei besonders förderlich, um Konzentrationsprobleme in der Schule zu vermeiden.

Die Auswirkungen von Bewegung auf das Gehirn und die kognitive Leistung wurde sogar von wissenschaftlichen Studien belegt, wobei zwischen kurzen Sporteinheiten zur Leistungssteigerung und langfristig angelegten Bewegungsprogrammen unterschieden werden muss.

Lehrer können Bewegung außerdem in den Unterricht integrieren. Dies sorgt für einen Wechsel aus Anspannung und Entspannung. Hier bieten sich beispielsweise Stuhl- oder Stehkreise, Klassendienste oder Stationenlernen an.

#4 Der richtige Sitzplatz

Leidet ein Kind an Konzentrationsproblemen in der Schule, ist es ratsam, es direkt beim Lehrer in der ersten Reihe zu platzieren. Dieser kann das Kind so besser im Auge behalten und es, wenn nötig, aus dem “Konzentrationstief” herausholen.

Darüber hinaus wird empfohlen, ein Kind mit geschwächter Konzentrationsleistung nicht am Fenster zu platzieren, da hier die Ablenkung besonders groß ist. Schließlich ist der Verkehr auf der Straße, der Vogel im Baum oder vorbeiziehende Wolken doch sehr viel interessanter, als der Unterricht.

#5 Konzentrationsspiele für den Unterricht

Die fünfte Schulstunde liegt hinter den Kindern und die Leistungsfähigkeit nimmt langsam aber sicher ab. Den Lehrer schauen nun nur noch müde Gesichter an, die gähnend auf das Ende des Unterrichts warten. Klar, dass es da zu Konzentrationsproblemen in der Schule kommt.

Kleine Aufmerksamkeits- und Konzentrationsspiele können in diesem Fall wahre Wunder bewirken. Diese verfolgen meist unterschiedliche Ziele: Aufgedrehte Kinder sollen wieder zur Ruhe gebracht oder antriebslose Kinder angeregt werden. Sie fördern außerdem grundlegende kognitive oder motorische Fähigkeiten und trainieren die Fokussierung.

Einige Spiele, die Lehrer in den Unterricht integrieren könnten, sind beispielsweise “Mucksmäuschenstill” oder “Fantasiereisen”.

Bei Mucksmäuschenstill schließen Schüler ihre Augen und dürfen eine Minute weder reden noch sich bewegen.

Dies mag sich zunächst simpel anhören, doch gerade für junge Kinder im Grundschulalter stellt die Aufgabe eine echte Herausforderung dar.

Fantasiereisen zu kreieren ist eine beliebte Methode, um den Körper und Geist wieder zur Ruhe zu bringen und die Vorstellungskraft der Schüler zu fördern.

Dafür schließen die Schüler ihre Augen, nehmen eine bequeme Sitzhaltung ein und konzentrieren sich voll und ganz darauf, was der Lehrer ihnen erzählt. Alternativ kann auch eine CD zur auditiven “Reisebegleitung” genutzt werden.

Wichtig ist, dass diese Übungen nicht nur einmal durchgeführt werden, sondern zum “Klassenritual” werden. So können Schüler regelmäßige Erfahrungen mit den Übungen sammeln und eine Erwartungssicherheit entwickeln.

Fazit

Die Konzentrationsfähigkeit von Kindern in der Schule ist keine Fähigkeit, die von Anfang an einfach vorhanden ist. Stattdessen muss sie trainiert werden und nimmt auch mit zunehmendem Alter zu.

Allerdings können visuelle, akustische und innere Ablenkungen dafür sorgen, dass das Konzentrieren besonders schwer fällt, weshalb in der Schule für ein ideales Lernumfeld frei von Reizen gesorgt werden muss.

Neben dem perfekten Lernumfeld können weitere Faktoren, wie Ernährung, Bewegung oder ausreichender Sauerstoff die Konzentrationsfähigkeit von Schülern weiterhin fördern.

Trotz eines guten Lernumfelds kann sich dein Kind einfach nicht konzentrieren und fällt in der Schule immer wieder negativ auf? Vielleicht leiden sogar bereits die Noten, da Gelerntes einfach nicht verinnerlicht werden kann?

Zahlreiche Studien belegen die Wichtigkeit der Versorgung mit den richtigen Nährstoffen wie etwa Vitaminen und Mineralstoffen sowie mit gesunden Omega-3-Fettsäuren. Ist diese Versorgung nicht ausreichend vorhanden, kann es zu Konzentrationsproblemen kommen. Daher haben wir ein Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, welches das ideale Nährstoffprofil aufweist und somit nachweislich die Konzentration fördert. Erfahre hier mehr.

Konzentrationsprobleme?

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Weitere Quellen

Verwendete Quellen für diesen Artikel

-https://www.elternwissen.com/lerntipps/konzentration-adhs/art/tipp/die-besten-tipps-fuer-mehr-konzentration-im-unterricht.html

-https://www.elternwissen.com/lerntipps/konzentration-adhs/art/tipp/nhrstoffmangelgrundfrkonzentrationsprobleme.html

-https://www.mycare.de/blog/das-hilft-bei-konzentrationsschwierigkeiten-in-der-schule

-https://www.phase-6.de/magazin/informationen-fuer-lehrer/magazinthemen/methodik-und-didaktik/konzentrationsspiele-fuer-den-unterricht/

-https://www.lernando.de/magazin/352/Konzentration-steigern-Aber-wie

-https://talentinum.de/wenn-schueler-offline-sind-folge-von-zu-geringer-konzentration/

-https://www.rund-ums-baby.de/schule/konzentrationsprobleme.htm

-https://www.tutoria.de/schule-ratgeber/lernschwierigkeiten/konzentrationsschwaeche-und-konzentrationsstoerungen-bei-kindern

-https://www.schulpsychologie.de/wws/bin/1302602-1303114-1-konzentration_ges.pdf

-https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb1/prof/PSY/KPW/176_kognitiveentwicklung.pdf

-https://www.lernando.de/magazin/415/Bewegung-macht-schlau-Ideen-fuer-Unterricht-und-Schulalltag

-https://www.researchgate.net/publication/306498691_Korperliche_Aktivitat_und_kognitive_Fahigkeiten_im_Kindes-_und_Jugendalter_-_wissen_wir_schon_genug

-http://luftqualitaet-schule.blogspot.com/2007/11/luftqualitt-im-klassenraum-schlechte.html

-https://www.dge.de/presse/pm/das-ideale-pausenfruehstueck-was-sollen-kinder-mit-in-die-schule-nehmen/

-https://www.elternwissen.com/ernaehrung-kinder/gesund-essen/art/tipp/gesunde-ernaehrung-zur-konzentrationsfoerderung.html

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