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6 Tipps für Konzentration und Motivation bei den Hausaufgaben

In vielen Familien führt das Thema Hausaufgaben immer wieder zu Konflikten. Denn Hausaufgaben können nicht nur zu einem erhöhten Stressempfinden bei jenen Kindern, die die Aufgaben erledigen müssen, führen. Sie können auch die Stimmung und Harmonie unter den anderen Familienmitgliedern beeinträchtigen, wenn es innerhalb der Familie unterschiedliche Erwartungen an die Erledigung der Aufgaben gibt, oder wenn Uneinigkeit darüber herrscht, wann sie bearbeitet werden. Damit Hausaufgaben bei Euch zu Hause in Zukunft nicht (mehr) zum Stressor werden, folgen hier 6 Tipps für Konzentration und Motivation bei den Hausaufgaben:

Übersicht: Tipps für die Hausaufgaben

  1. Zeitpunkt und Planung
  2. Rituale
  3. Arbeitsplatz
  4. Struktur schaffen
  5. Pausen machen
  6. Selbstständigkeit fördern
  7. Und was, wenn es trotzdem nicht klappt?

Zunächst können Kinder und Eltern gemeinsam überlegen, wann das Kind am meisten Energie und Motivation für die Hausaufgaben aufbringen kann. Einige Kinder erledigen ihre Hausaufgaben gern direkt nach der Schule, andere benötigen eine Stärkung und bearbeiten ihre Aufgaben lieber nach dem Mittagessen. Dann sollte jedoch eine 30-minütige Verdauungspause eingeplant werden.
Einige Kinder benötigen etwas Bewegung, bevor sie sich für die Hausaufgaben an den Schreibtisch setzen, andere ruhen sich lieber vorher aus. Das Kind sollte in die Planung mit einbezogen werden und seine eigene Einschätzung abgeben dürfen. Spät abends sollten Hausaufgaben jedoch lieber nicht bearbeitet werden, weil Müdigkeit sich stark auf die Konzentration und Geduld auswirken kann.

Um tägliche Diskussionen darüber zu vermeiden, wann die Hausaufgaben erledigt werden, solltet Ihr gemeinsam zu Beginn eines jeden Halbjahres einen Wochenplan erstellen, der den Stundenplan und die Freizeitaktivitäten des Kindes berücksichtigt. So ist für jeden Wochentag ein fester Zeitraum eingeplant, in dem die Schularbeiten bearbeitet werden. Diese Regelmäßigkeit kann Kindern helfen, sich auf die Hausaufgaben einzustellen.

Wer die Hausaufgaben zwischen Schule und Nachmittagsaktivitäten einplant, kann davon profitieren, dass die Aktivitäten am Nachmittag eine Motivation während der Hausaufgaben sind.

Am besten sollten täglich jene Aufgaben bearbeitet werden, die an dem Tag vergeben wurden. So sind die Unterrichtsinhalte noch frisch und es staut sich nicht zu viel Arbeit an.

Regelmäßigkeit ist nicht nur bei der Wahl des Zeitpunkts wichtig. Auch der Ort und die Bedingungen, unter denen die Hausaufgaben erledigt werden, sollten möglichst gleichbleiben. Zum Beispiel kann es ein schönes Ritual sein, beim Erledigen der Hausaufgaben ein leckeres Getränk, in der kalten Jahreszeit zum Beispiel eine heiße Schokolade oder ein Tee, zu trinken. Das sorgt für Wohlfühlstimmung und unterstützt so Konzentration und Motivation.

Ein weiteres Ritual, das die Motivation zum “Anfangen” steigern kann: Sucht ein Lied aus, das dem Kind gut gefällt und spielt es immer dann ab, wenn es Zeit ist, Hausaufgaben zu machen. Während das Lied läuft, kann der Arbeitsplatz vorbereitet werden, vielleicht noch schnell die Toilette aufgesucht werden, sodass es mit der Bearbeitung der Aufgaben losgehen kann, sobald das Lied vorbei ist.

Manche Kinder hören auch während der Bearbeitung der Hausaufgaben gern Musik. Solltet Ihr Euch für Hintergrundmusik entscheiden, sollte diese jedoch ruhig und gleichmäßig sein, am besten ohne Gesang.

Insbesondere die direkte Umgebung hat einen Einfluss auf die Konzentration und Motivation bei den Hausaufgaben. Die Hausaufgaben sollten an einem ruhigen Ort bearbeitet werden. Störende Geräusche von tobenden Geschwistern oder Hausarbeit lenken leicht von den Hausaufgaben ab. Am besten eignet sich ein für die Hausaufgaben eingerichteter Schreibtisch. Bevor die Schularbeiten bearbeitet werden, sollten alle Utensilien, die dafür benötigt werden, bereitgelegt werden. Alles andere, insbesondere Spielzeug und Handys sollten sich nicht am Arbeitsplatz befinden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum perfekten Arbeitsplatz findest Du hier.

Aber auch ein Esstisch kann zum Arbeitsplatz werden, indem er freigeräumt wird und störende Geräusche und Familienmitglieder aus dem Raum verbannt werden. Insbesondere jüngere Kinder fühlen sich bei den Hausaufgaben oft wohler, wenn ein Erwachsener in unmittelbarer Nähe ist. Das heißt nicht, dass Eltern direkt daneben sitzen sollten. Denn das kann wiederum Druck erzeugen. Aber in Reichweite sollten sie sein.

Es kann hilfreich sein, sich zunächst einen Überblick über die zu erledigenden Aufgaben zu verschaffen. Diese können dann in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden, bevor es losgeht. Der Einstieg gelingt häufig besser mit etwas einfacheren Aufgaben. Manche Kinder bevorzugen es aber auch, zunächst die herausfordernderen Aufgaben zu bearbeiten und am Ende eher leichte Aufgaben zu erledigen.

Abwechselndes Bearbeiten von kreativen, naturwissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen und sprachlichen Aufgaben kann motivierend wirken.

Auch regelmäßige Pausen geben der Hausaufgabenzeit Struktur. Dabei solltest Du beachten, dass insbesondere jüngere Kinder Schwierigkeiten haben, sich länger am Stück auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Während man bei 5- bis 7-jährigen Kindern von etwa 15 Minuten konzentriertem Arbeiten ausgehen kann, sind es bei 8- bis 9-jährigen schon etwa 20 und bei 10- bis 12-jährigen um die 30 Minuten.

In den Pausen machen frische Luft und Bewegung den Kopf frei; ein kleiner Snack und etwas zu trinken stärken für die nächste Etappe an Aufgaben.

Wenn es mal nicht so rund läuft bei den Hausaufgaben, haben viele Eltern das Bedürfnis, etwas mehr nachzuhelfen. Dabei dienen Hausaufgaben nicht nur der Wiederholung des Unterrichtsstoffs, sondern bieten Lehrkräften auch die Möglichkeit, den Lernstand der Schülerinnen und Schüler zu überprüfen und mögliche Lücken zu erkennen.

Deshalb sollten Eltern darauf achten, dass sie ihren Kindern nichts vorsagen, sondern lediglich, falls nötig, auf dem Lösungsweg unterstützen

Sollten weiterhin große Probleme mit Motivation und Konzentration bei den Hausaufgaben auftreten, kann der Austausch mit Lehrkräften hilfreich sein; insbesondere dann, wenn nur bestimmte Fächer Probleme machen.

Ausgeprägte allgemeine Aufmerksamkeitsprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten sollten medizinisch abgeklärt werden. Außerdem kann das Gehirn durch Concentrix® unterstützt werden. Concentrix® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und versorgt das Gehirn mit wichtigen Nährstoffen, die es für eine normale Funktion benötigt.

Das wichtigste für die Motivation bei den Hausaufgaben: Dass sowohl Eltern als auch das Kind daran glauben, dass das Kind die Aufgaben bewältigen kann, auch dann, wenn die Aufgaben groß oder schwierig sind.

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