Kinder mit ADHS in der Schule: Probleme, Folgen & Maßnahmen

ADHS Schule Kinder

ADHS, die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, kommt in der Schule häufiger vor als angenommen wird. Tatsächlich kann davon ausgegangen werden, dass bei einer Auftretensrate von drei bis fünf Prozent im Schnitt ein bis zwei Schüler und/oder Schülerinnen in der Klasse eine ADH-Störung aufweisen (vgl. Lauth und Naumann, 2009), andere Schätzungen gehen sogar von zwei bis drei Schülerinnen und/oder Schülern aus. Umso wichtiger ist es gerade im schulischen Kontext, Kinder und deren Verhaltensbesonderheiten richtig einschätzen zu können.

Für Lehrer und Lehrerinnen stellen Kinder mit einer ADHS in der Schule eine große Herausforderung dar, denn diese verlangen ganz besonders viel Aufmerksamkeit. Die Symptomatik von ADHS, nämlich Konzentrationsschwierigkeiten, Impulsivität und Hyperaktivität, führt in der Schule leicht zu Schwierigkeiten und Konflikten.

Wie sich Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität und Impulsivität bei Kindern mit ADHS in der Schule äußern, was die Folgen sind und welche Maßnahmen Lehrer und Eltern ergreifen können, das erfährst du in diesem Artikel.

Übersicht

  1. Der Kern des Problems: Impulsivität, Hyperaktivität & Unaufmerksamkeit
  2. Folgen von ADHS in der Schule
  3. ADHS in der Schule: Maßnahmen im Klassenzimmer
  4. Fazit

Der Kern des Problems: Impulsivität, Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit

ADHS äußert sich durch Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit. Diese drei Hauptsymptome können unterschiedlich ausgeprägt sein und müssen nicht alle gleichzeitig auftreten. Wie genau sich diese Merkmale äußern, kannst du in unserem großen ADHS-Guide nachlesen.

Viele ADHS-betroffene Kinder und Jugendliche bleiben aufgrund dieser Symptomatik in der Schule weit unter ihren intellektuellen Möglichkeiten und das obwohl sie in der Regel nicht minder intelligent sind im Vergleich zu ihren Mitschüler.

Das große Problem von Kindern mit ADHS im schulischen und außerschulischen Leben scheinen weniger die motorische Unruhe oder die Impulsivität zu sein, sondern viel mehr die mangelnde Fähigkeit, ihre Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum auf eine bestimmte Sache zu lenken. Dadurch fällt es ihnen besonders schwer, Lerninhalte aufzunehmen und zu verinnerlichen, was häufig zu schwachen schulischen Leistungen führt. (1)

Dennoch äußern sich natürlich auch Hyperaktivität bzw. motorische Besonderheiten und Impulsivität bei Kindern mit ADHS in der Schule auf verschiedene Weisen, genau wie Konzentrationsschwierigkeiten.

So äußern sich Konzentrationsschwierigkeiten bei ADHS-Kindern in der Schule

Natürlich gibt es Kinder, die sich von Natur aus leichter ablenken lassen und schneller ihre Aufmerksamkeit verlieren als andere. Nicht immer kann man hier von Konzentrationsschwierigkeiten sprechen. Bei einer Konzentrationsschwäche geht es aber um mehr als eine leichte Ablenkbarkeit. Diese wird häufig begleitet von einer gewissen Zerstreutheit, einem Ausdauerdefizit, Unaufmerksamkeit und nicht zuletzt auch Vergesslichkeit.

In der Schule äußern sich Konzentrationsschwierigkeiten auf vielfältige Art und Weise:

#1 Den Blick für das Wesentliche verlieren

Kinder mit ADHS haben häufig Probleme mit der selektiven Aufmerksamkeit und können Wichtiges nicht von Unwichtigem unterscheiden. Ein vorbeifahrendes Auto zieht ihre Aufmerksamkeit genauso an wie die Stimme der Lehrperson. Häufig schneiden sie bei Klassenarbeiten schlechter ab, da sie Feinheiten wie Plus- oder Minuszeichen nicht auseinanderhalten bzw. den Unterschied nicht für wichtig erachten.

#2 Sie regulieren sich anders

Daueraufmerksamkeit ist für Kinder mit ADHS in der Schule besonders schwierig. In kürzeren Phasen können sie intensiv arbeiten, für längere Abschnitte reicht die Aufmerksamkeit aber nicht. Daher brauchen sie stets eine Unterbrechung und einen neuen Anlauf für den nächsten Part.

#3 Geteilte Aufmerksamkeit ist häufig keine Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit zu teilen ist für Kinder generell schwer. Wenn der Lehrer eine Anweisung gibt, während die Schüler an einer Aufgabe arbeiten, erfordert das eine gute Auffassungsgabe, welche Schüler erst im Laufe der Zeit lernen. Kindern mit einer ADHS fällt es besonders schwer, zwei Tätigkeiten miteinander zu vereinbaren.

#4 Aufgabenwechsel fallen schwer

Der Schulalltag strukturiert sich in der Regel in mehrere Abschnitte, die einen Fokuswechsel erforderlich machen. So folgt beispielsweise auf Mathematik Englisch. Diese Aufgabenwechsel fallen Kindern mit einer Aufmerksamkeitsstörung besonders schwer.

#5 Ablenkungen wird leichter nachgegeben

Je leichter sich Schüler ablenken lassen, desto geringer ist in der Regel die Konzentrationsfähigkeit. Kindern mit ADHS fällt es in der Schule besonders schwer, Bedürfnisse aufzuschieben und spontanen Einfällen nicht sofort nachzugeben.

Die Folgen der motorischen Besonderheiten von Kindern mit ADHS

Aufmerksamkeitsstörungen sind leider nicht alles, womit ADHS-Kinder in der Schule zu kämpfen haben. Auch ihre motorischen Besonderheiten können sich im Schulalltag belastend auswirken, nicht zuletzt auch auf Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitschüler und Mitschülerinnen.

Auch wenn die motorische Unruhe, wie bereits erwähnt, nicht das Hauptproblem ist, so haben sie dennoch Folgen für Kinder mit ADHS in der Schule.

Zwei Kinder raufen sich spielerisch beim Malen

#1 Ungenügende motorische Kontrolle

Gar nicht in die Gänge kommen oder sich nicht stoppen können – das sind häufig die einzigen zwei Optionen, die ADHS-Kinder kennen, denn sie können “Gaspedal und Bremse” nicht angemessen einsetzen. Auch dosierte Bewegungen fallen ihnen schwer, weshalb ein freundschaftlich gemeintes Schulterklopfen auch zu einem starken Schlag ausarten kann, den Mitschüler oftmals missinterpretieren. Auch bei sportlichen Aktivitäten kann es häufig zu ruppigem und aggressivem Verhalten von ADHS-Kindern kommen.

#2 Ungeschickte Bewegungen

Kinder mit ADHS sind in ihren Bewegungen häufig ungeschickt und unbeholfen. Daher sind auch sportliche Misserfolge nicht selten. Einher gehen damit außerdem ein erhöhtes Verletzungsrisiko und häufige Unfälle. Körperliche Fähigkeiten werden dennoch eher über- als unterschätzt, weshalb sich Kinder mit ADHS häufig in nicht kalkulierbare Risiken stürzen.

#3 Probleme mit der Feinmotorik

Es sind allerdings nicht nur die großen Bewegungen, die Kindern mit ADHS Probleme bereiten. Auch die kleinen, feinmotorischen Bewegungen fallen ihnen schwer, was sich zum Beispiel an der Schrift zeigt. Diese ist häufig krakelig und kaum leserlich. Außerdem ist die Schreibhaltung oftmals sehr verkrampft und der Schreibdruck zu groß. Gleiches gilt für das Zeichnen und Malen.

So äußert sich Impulsivität bei Kindern mit ADHS in der Schule

Impulsivität ist das dritte Leitsymptom einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung. Diese äußert sich in spontanen, scheinbar unüberlegten Handlungen, die oftmals entgegen einer vermeintlich besseren Einsicht stehen:

#1 Unorganisiertes, unüberlegtes Arbeiten

In der Schule fangen Kinder mit einer Aufmerksamkeitsstörung mit der Bearbeitung einer Aufgabe häufig an, ohne sich vorher überhaupt anzuschauen, was eigentlich zu tun ist. Außerdem fallen sie durch ihre unorganisierte Arbeitsweise auf, was damit beginnt, dass sie Materialien und Utensilien vergessen, verlegen oder verlieren. Können die einzelnen Schritte nicht im erforderlichen Maße präsent gehalten werden, kommt es zur völligen Frustration (vgl. Huang-Pollock & Karalunas, 2010).

#2 Störendes Verhalten in Wartezeiten

Warten fällt Kindern mit einer Aufmerksamkeitsstörung extrem schwer, beispielsweise wenn andere Kinder vorlesen. Dies führt zu häufigen Unterbrechungen und Störungen in Gesprächen und anderen Tätigkeiten. Andere Kinder lassen sie nur ungern ausreden, weshalb sie häufig durch Zwischenrufe stören.

#3 Übersteigerte Reaktionen

Kinder mit ADHS neigen häufig zu völlig übersteigerten Reaktionen. Auf Kleinigkeiten reagieren sie enorm stark und können aus scheinbar heiterem Himmel in völlige Rage geraten. Auf aggressives Verhalten folgt dann genauso schnell tiefe Traurigkeit. Mit Misserfolgen, Frustrationen und Enttäuschungen jeglicher Art kommen sie nicht sonderlich gut klar.

 

Folgen von Impulsivität, Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit in der Schule

Schüler mit einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung haben aufgrund ihrer krankheitsbedingten Impulsivität, Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit mit vielfältigen Problemen in der Schule zu kämpfen.

Aufgrund ihrer übersteigerten Reaktionen, ihrem störenden Verhalten im Klassenzimmer sowie ihrer ungenügenden motorischen Kontrolle geraten sie häufig mit ihren Mitschülern aneinander.

Durch ihr schwaches Konzentrations- und Durchhaltevermögen bei Schul- und Hausaufgaben kommt es häufig zu schwankenden bzw. vergleichsweise schlechten schulischen Leistungen. Die Tatsache, dass ADHS-Betroffene oftmals Probleme haben, auf Anforderung hin Leistung zu erbringen, macht dieses Problem umso gravierender.

Aufgrund dieser schwierigen Beziehungen und ausbleibenden Erfolgserlebnissen im schulischen Kontext ist es nicht verwunderlich, dass es häufig zu einem verminderten Selbstwertgefühl der ADHS-betroffenen Kinder kommt.

Darüber hinaus weisen viele ADHS-betroffene Kinder eine Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche sowie eine verzögerte sprachliche Entwicklung auf. Eine Studie fand heraus, dass dies auf Defizite in der Aufmerksamkeit zurückgeführt werden kann. Laut dieser konnten bei Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche Defizite insbesondere für Intensitätsaspekte der Aufmerksamkeit, räumliche Aufmerksamkeitsaspekte und kontrollierende Aufmerksamkeitsaspekte festgestellt werden.

ADHS in der Schule: Maßnahmen im Klassenzimmer

Kinder mit ADHS haben es schwer in der Schule, weshalb sie auf besondere Unterstützung angewiesen sind. Doch was kann man im Rahmen der Schule tun, um dem Kind zu helfen, erfolgreich zu lernen?

Hierbei sind zwei Dinge besonders wichtig:

  1. die Gestaltung der Lernumgebung für Kinder mit ADHS
  2. erzieherische Maßnahmen zur Beeinflussung der Kinder.

Zu beachten ist dabei, dass sämtliche empfohlenen Maßnahmen nicht als “Grundrezept” angesehen werden können, sondern jeweils auf den Einzelfall angepasst werden müssen.

Am erfolgreichsten sind diese Maßnahmen, wenn

  1. sie konsequent durchgeführt werden, dafür aber nur einige ausgewählte zum Einsatz kommen;
  2. die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Kindes bei der Durchführung und Planung der Maßnahmen stets berücksichtigt werden;
  3. sämtliche Maßnahmen in Absprache mit den Eltern und weiterem Lehrpersonal durchgeführt werden;
  4. der Erfolg sämtlicher Maßnahmen stets überprüft und diese unter Umständen angepasst werden.

Im Folgenden geben wir einige Anregungen zu pädagogischen Maßnahmen, die sich in der Praxis bewährt haben.

#1 Stimulation

Hyperaktivität von ADHS-betroffenen Kindern in der Schule kann unter Umständen auf ein Stimulationsdefizit zurückzuführen sein (vgl. Scheres, Oosterlaan & Sergeant, 2001; Zentall & Zentall, 1983). Kinder mit ADHS suchen stets nach neuer Stimulation, sei es durch Reize von außen oder durch eigene motorische Aktivitäten. Erst wenn diese Reize vorhanden sind, pendelt sich das Aktivitätsniveau ein, weshalb es sinnvoll ist, die Stimulation von außen hoch genug zu halten. So ist die Voraussetzung für effektives Arbeiten gegeben.

Diese Maßnahme geht auf Ergebnisse von Untersuchungen zurück, die zeigten, dass Kinder durch extreme Farbstimulation durch Leuchtfarben auf dem Arbeitspapier länger bei der Sache bleiben, das Schriftbild klarer und Fehler minimiert werden als wenn sie auf reizarmen weißen Papier schreiben (vgl. Imhof, 1995, 2004; Imhof & Prehler, 2001).

Diese Maßnahme geht tatsächlich entgegen anderer Anweisungen, dass Kinder mit ADHS in besonders reizarmer Umgebung arbeiten sollten. Wie bereits erläutert, sollten sämtliche Maßnahmen stets unter Berücksichtigung der Fähigkeiten der Kinder entwickelt und durchgeführt werden.

#2 Lob und Rückmeldung

Direkte und konkrete Rückmeldung über ihre Arbeit ist für Kinder mit einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung besonders wichtig. Ein Lob oder eine Ermutigung, auch wenn die Aufgaben noch nicht fertig sind, kann ihrer Arbeit extremen Aufwind geben.

Rückmeldungen und Lob sollten stets kurz, knapp und konkret sein, damit die Kinder genau wissen, was sie gut gemacht haben. Dabei sollten Lehrer möglichst vergangene Leistungen des Kindes mit aktuellen vergleichen. So können dem Kind konkrete Fortschritte aufgezeigt werden. Gleichzeitig sollen Lehrer ihr Lob aber nicht für Triviales verteilen, um dem Kind nicht den Eindruck zu vermitteln, man würde nichts von ihm erwarten.

Lob kann außerdem auch in Form von “etwas zu Anfassen” kommen, zum Beispiel in Form eines Stickers oder eines Smileys im Heft.

Gelobt werden sollte letztlich nicht nur das Arbeitsergebnis, sondern auch der Arbeitseinsatz. Hat ein Kind über einen bestimmten Zeitraum hinweg konzentriert gearbeitet, ist das schon einiges wert und sollte gelobt werden, auch wenn das Ergebnis zu wünschen übrig lässt.

#3 Struktur

Kinder mit einer ADHS fällt es in der Schule schwer, über einen längeren Zeitraum still zu sitzen und zu warten, bis sie an der Reihe sind. Dies ist besonders gravierend, wenn Arbeitseinheiten ungewiss lange und Abläufe nicht vorhersehbar sind.

Klare Vorgaben und verlässliche Strukturen sind daher für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsstörung besonders wichtig. Die Zeit in überschaubare Einheiten einzuteilen, ist eine weitere hilfreiche Maßnahme. Dadurch wissen Kinder, dass Aufgaben ein Ende haben und können leichter bei der Sache bleiben.

Wichtig ist dabei, dass Zeitvorgaben eingehalten werden, auch wenn das bedeutet, dass Aufgaben nach der vorgegebenen Zeit noch nicht beendet sind.

Fazit

Für Lehrer stellen Kinder mit einer ADHS eine besondere pädagogische Herausforderung dar. Sie benötigen besondere Strategien und Strukturen, um im strengen Lernumfeld erfolgreich zu lernen.

Kinder mit einer ADH-Störung sind in allen Schularten anzutreffen, denn ihre Intelligenz unterscheidet sich nicht von der ihrer Mitschüler. Sie sind darauf angewiesen, dass Lehrpersonen eine Lernumgebung schaffen, in der auch sie effektiv lernen können. Dafür müssen Lehrer den ganz besonderen Lernbedürfnissen dieser Kinder entgegen kommen und Maßnahmen entwickeln, die individuell an das Kind angepasst sind.

Kinder mit einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung benötigen Rückmeldungen, Grenzziehungen und Instruktionen und zwar deutlicher, nachhaltiger und häufiger als andere. Dies verlangt Lehrern und Lehrerinnen sehr viel ab und erfordert deren besondere Aufmerksamkeit.

 

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Quellen

Verwendete Quellen für diesen Artikel

Huang-Pollock, C.L. & Karalunas, S.L. (2010). Working memory demands impair skill acquisition in children with ADHD. Journal of Abnormal Psychology, 119, 174.185.

Imhof, M. (1995). Beeinflussung des Arbeitsverhaltens hyperaktiver Kinder bei Rechtschreibübungen durch den Stimulationsgehalt des Arbeitsmaterials. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 42, 234-239.

Imhof, M. (2004). Effects of color stimulation on handwriting performance of children with ADHD without and with additional learning disabilities. European Child and Adolescent Psychiatry, 13, 191-198.

Imhof, M (2010). Gestaltung von Lernumgebung für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen. neue AKZENTE Nr. 86, 3/2010, 4-12. Online unter: http://www.adhs-deutschland.de/Portaldata/1/Resources/pdf/2_8_schule/Prof_Imhof-Lernumgebung_AKZENTE-86-3_2010.pdf.

Imhof, M. & Prehler, C. (2001). Qualitative Veränderungen der Handschrift bei hyperaktiven Grundschulkindern. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 48, 38-48.

Lauth, G.W. & Naumann, K. (2009). ADHS in der Schule. Übungsprogramm für Lehrer. Weinheim: Beltz.

Scheres, A., Oosterlaan, J. & Sergeant, J.A. (2001). Response execution and inhibition with children with AD/HD and other disruptive disorders: The role of behavioral activation. Journal of Child Psychology and Psychiatry. 42, 347-357.

Zentall, S.S. & Zentall, T.R. (1983). Optimal stimulation: A model of disordered activity and performance in normal and deviant children. Psychological Bulletin, 94, 446-471.

 
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