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ADHS: Omega-3 bei Aufmerksamkeitsdefiziten

Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren: hilfreich bei ADHS

Dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung generell gut für uns ist, dürfte wohl keinen mehr überraschen. Doch gerade bei Beeinträchtigungen wie etwa durch ADHS oder aufgrund anderer kognitiver Defizite ist eine ausreichende Nährstoffversorgung extrem wichtig. Zur Behandlung von ADHS Omega-3-Fettsäuren unterstützend einzusetzen, hat sich dabei als besonders effektiv erwiesen. In diesem Artikel stellen wir dir den genauen Zusammenhang sowie aktuelle Forschung zum Thema ADHS und Omega-3-Fettsäuren vor.

Übersicht

  1. Der Einfluss von Ernährung auf ADHS Symptome
  2. Die Folgen von Nährstoffdefiziten bei ADHS
  3. Wie kann bei ADHS Omega-3 helfen
  4. Fazit
  5. Quellen
 

Der Einfluss von Ernährung auf ADHS Symptome

Wenn wir uns gesund ernähren, hat dies viele positive Auswirkungen – etwa auf unseren Energiehaushalt, unsere kognitiven Funktionen und unsere Leistungsfähigkeit. Im Umkehrschluss machen sich Mangelerscheinungen wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwächen bei einer unausgewogenen Ernährung schnell bemerkbar. Noch gravierender zeigt sich dies bei Kindern und Erwachsenen mit ADHS.

So verdeutlichte etwa eine Studie aus dem Journal of Attention Disorders den Zusammenhang zwischen ADHS und einer typisch westlichen Ernährung. Dem gegenüber steht eine als gesund eingestufte Ernährung in keinem Bezug zu einer ADHS-Diagnose. In einer Studie von 2017 im Pediatrics Journal konnte dieser Einfluss bestätigt werden. Hier stand eine ungesunde Ernährung mit hohem Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Fast Food in direktem Zusammenhang mit einer Verstärkung der Symptome einer Aufmerksamtkeitsdefizit/-Hyperaktivitätsstörung.

Deswegen sollte insgesamt bei ADHS nicht nur auf spezifische Nährstoffe geachtet werden – obwohl bei ADHS Omega-3-Fettsäuren eine deutlich positive Auswirkung haben – sondern auf eine ausgewogene Gesamternährung. Da Mangelerscheinungen bei ADHS nicht unüblich sind (genaueres hierzu erfährst du etwas weiter unten im Artikel), stellen über eine gesunde Ernährung hinaus Nahrungsergänzungsmittel eine sanftere Alternative zu starken Medikamenten dar. Insbesondere bei leichten bis mittel stark ausgeprägten ADHS Symptomen können natürliche Mikronährstoffe die Hirnfunktionen unterstützen. Zum Beispiel sind bei ADHS Omega-3-Fettsäuren besonders effektiv. In unserem Artikel zu Ernährung und ADHS gehen wir im Detail auf dieses Thema ein.

Die Folgen von Nährstoffdefiziten bei ADHS

Bei Menschen mit ADHS treten Nährstoffmängel häufig auf, wobei die Ursachen hierfür ungeklärt sind (1). Dies betrifft z.B. Vitamin D, Eisen, Magnesium und Zink. Eine Möglichkeit hierfür kann natürlich eine ungesunde Ernährung sein, in welcher eine Unterversorgung durch zuckerreiche und nährstoffarme Nahrungsmittel verursacht wird. Omega-3-Fettsäuren etwa tragen zum Schutz von Nervenzellen sowie zur Gehirnentwicklung bei. So ist eine ausreichende Versorgung gerade während der Schwangerschaft wichtig, um die kindliche Gehirnentwicklung zu fördern. Eine von Fast Food dominierte Ernährung der werdenden Mutter kann zu Mangelsymptomen des Gehirnstoffwechsels führen, und Folgen können sich durch Unkonzentriertheit und Lernstörungen. Hilfreich kann in diesem Fall ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel sein, wobei insbesondere bei ADHS Omega-3 Supplementierungen ratsam sind. In diesem Artikel kannst du mehr über spezielle ADHS Nahrungsergänzungsmittel erfahren.

Der Einfluss von Methylphenidat auf den Nährstoffhaushalt

Kind beim lesen: Nährstoffdefizite können ADHS verstärken
Nährstoffdefizite erhöhen das Risiko von kognitiven Schwierigkeiten bis hin zu ADHS Symptomen.

Darüber hinaus ist bekannt, dass Methylphenidat (z.B. enthalten in Ritalin) selbst appetitsenkend wirkt. Dadurch nehmen mit diesem Medikament behandelte Kinder oft weniger Vitamine und Nährstoffe auf, was leicht zu negativen Folgeerscheinungen führen kann. In einer entsprechenden Studie nahmen mit Ritalin behandelte Kinder unter anderem weniger Proteine, Fette, Calcium, Eisen, Magnesium, Zink und B-Vitamine auf, als gesunde Kinder (2). Und auch das BJPsych Open berichtet von  ausgeprägteren ADHS-Symptomen bei einem vorliegenden Vitamin B-2 und B-6 Mangel. Derartige Mangelerscheinungen können also vermieden werden, indem an erster Stelle auf eine gesunde Ernährung anstatt auf Medikamentengabe geachtet wird. Zusätzlich helfen können Nahrungsergänzungsmittel, die vor allem bei ADHS Omega-3-Fettsäuren, Magnesium, B-Vitamine, Zink und weitere Mineralstoffe enthalten. Denn gerade diese sind maßgeblich an der gesunden Entwicklung und Funktionsfähigkeit unseres Gehirns beteiligt – treten Defizite auf, sind entsprechende Störungen sehr wahrscheinlich. Im Gegensatz zu starken Medikamenten wie Ritalin sind Nebenwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln gering bis nicht vorhanden – solange selbstverständlich auf Allergien gegen Inhaltsstoffe geachtet wird und die empfohlene Tagesdosierung nicht überschritten wird. Der Körper nimmt sich, was er braucht, und der Rest wird einfach ausgeschieden. Allerdings ist es ratsam, eine Nährstofftherapie immer mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten abzusprechen.

 

Wie kann bei ADHS Omega-3 helfen?

In unserem Körper erfüllen Omega-3-Fettsäuren eine Vielzahl von lebensnotwendigen Funktionen. Sie unterstützen etwa die gesunde Entwicklung des Herzens und der Augen und stärken Immunsystem und Stoffwechsel. Außerdem sind sie an der Hormonproduktion beteiligt und schützen vor Infektionen. Aber wo kommen bei ADHS Omega-3 Fettsäuren ins Spiel? Die Entstehung von ADHS ist multifaktoriell, wobei die genetische Komponente den höchsten Anteil hat. Zudem werden prä- und postnatale physikalische Traumata und Umwelteinflüsse als weitere Faktoren diskutiert. In den meisten Fällen erfolgt eine Behandlung mit Ritalin (3), wie jedoch oben beschrieben kann dies viele Nebenwirkungen mit sich bringen. Auf der Suche nach Alternativen wurde bereits vor 40 Jahren ein Zusammenhang zwischen ADHS und der Einnahme von mehrfach ungesättigten Fettsäuren entdeckt (4). Allerdings ist unklar, ob dies aus einer nicht ausgewogenen Ernährung oder einer unzureichenden Umwandlung und Verarbeitung der Fettsäuren resultiert (5).

Wodurch zeichnen sich Omega-3-Fettsäuren aus?

Mutter und Tochter beim Kochen: Omega-3-Fettsäuren sind insbesondere in Fischöl enthalten Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Pflanzenölen und Fischen enthalten. Nahrungsmittel wie Raps, Chia-Samen, Walnüsse, Leinsamen oder Sesam- und Sojaöl versorgen den Menschen mit Alpha-Linolensäure (ALA), ein wichtiger Baustein für den Gewinn von Omega-3-Fettsäuren. Fettreiche Fische aus Kaltwassermeeren wie Lachs, Thunfisch und Hering sind gut für die Aufnahme von Eicosapentaen- und Docosahexaensäure (EPA und DHA) geeignet. DHA und EPA sind die beiden biologisch aktivsten Omega-3-Fettsäuren, gleichzeitig treten die entsprechenden Lebensmittel jedoch leider nur am Rande der durchschnittlichen Ernährung eines Kindes auf. Dabei sind gerade bei Kindern mit ADHS Omega-3-Fettsäuren enorm wichtig.

Studien: Bei ADHS Omega-3-Fettsäuren einsetzen

Für eine normale Hirnstruktur und -funktion sind ungesättigte Fettsäuren wie EPA und DHA von großer Bedeutung. So erscheint es nur sinnvoll, bei neuronalen Erkrankungen wie ADHS auf eine ausreichende Zufuhrt dieser gesunden Fette zu achten. Deswegen stellen wir dir im Folgenden einige Studien vor, die auf den Einfluss von Omega-3-Fettsäuren auf ADHS-Symptome eingehen.

Die Ergebnisse einer randomisierten Doppelblindstudie haben gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren eine positive Auswirkung auf ADHS-Symptome von Kindern mit Lernschwierigkeiten hat (6). Zwölf Wochen lang erhielten 41 Kinder mit Lernstörungen im Alter von 8 bis 12 Jahren entweder täglich 8 Kapseln eines Präparats mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, oder ein Placebo. Zu Beginn und Ende der Studie wurden typische ADHS-Merkmale wie z.B. Widerstand, Hyperaktivität und soziale Probleme mithilfe standardisierter Eltern-Beurteilungen eingeschätzt. Während sich die Gruppen bei Studienbeginn nicht unterschieden, haben sich nach 12 Wochen einige der Symptome der mit Omega-Fettsäuren behandelten Kinder signifikant verbessert. Unerwünschte Nebenwirkungen sind dabei nicht aufgetreten.

In einer umfangreicheren Studie wurden Blutproben und neuropsychiatrische Parametern von 401 Kindern mit ADHS, 85 Kindern mit ADS und 79 Kindern in der gesunden Kontrollgruppe untersucht (7). Dabei wiesen Kinder mit ADS und ADHS hochsignifikant niedrigere Spiegel von DHA und EPA auf. Auch hier konnte bestätigt werden, dass bei ADHS Omega-3-Fettsäuren am Ausmaß der Symptome beteiligt sind: Je besser die Versorgung, umso weniger war das Verhalten gestört. Auch eine Metastudie der Yale Universität konnte diese Ergebnisse bestätigen, indem sie zehn Studien mit insgesamt 699 Kindern analysierten. Die Forscher fassten zusammen, dass bei ADHS Omega-3-Fettsäuren einen signifikant positiven Effekt auf die Symptome hat. Für diesen Effekt was besonders die Dosis an EPA entscheidend (8).

Was ist die richtige Dosierung?

Die optimale Dosierung vom Omega-3-Fettsäuren ist für jeden Menschen individuell. Nicht zuletzt hängt diese auch vom individuellen Verzehr von Omega-6-Fettsäuren ab, wie sie zum Beispiel. in Sonnenblumenöl und tierischen Fetten zu finden sind. Je mehr Omega-6 wir verzehren, umso mehr Omega-3 ist nötig, um ein gesundes Gleichgewicht der beiden Fettsäuren zu halten. Dies liegt bei etwa 5 (Omega-6) : 1 (Omega-3). Bei gesunden Menschen lautet die empfohlene Bedarfsmenge (durch die Ernährung oder mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln) wie folgt:

  • 300 mg bis 600 mg EPA/DHA pro Tag und
  • 1.100 bis 1.600 mg ALA pro Tag

Häufig werden zu therapeutischen Zwecken weit höhere Dosierungen angegeben. Eine systematische Metastudie konnte jedoch zeigen, dass bei Kindern mit ADHS Omega-3-Fettsäuren mit einer Dosierung von 150 bis 600 mg EPA pro Tag zu einer Besserung der Symptome führen kann (8). Dies bestätigt auch eine Studie mit 59 Kindern, die im Research in Developmental Disabilities Journal veröffentlicht wurde: 70% der ADHS-Kinder, die täglich Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren (180 mg DHA und 270 mg EPA) einnahmen, zeigten eine Besserung in Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Merkfähigkeit (9). Omega-3-Fettsäuren sind deshalb Hauptbestandteil unseres ADHS Nahrungsergänzungsmittels Concentrix.

Omega-3-Fettsäuren in Kombination mit weiteren Nährstoffen

Kinder spielen ausgelassen: Bewegung ist bei ADHS wichtig
Eine unterstützende Behandlung mit Omega Fettsäuren und weiteren Nährstoffen verbessert ADHS Symptome.

Tatsächlich können Omega-3-Fettsäuren ADHS-Symptome nachweislich mindern (Studie in der Ärztezeitung als PDF herunterladen). Gerade in Kombination mit weiteren Inhaltsstoffen wie Eisen, Magnesium, GLA und verschiedenen Vitaminen können die natürlichen Prozesse im menschlichen Gehirn unterstützt und somit eine Unterversorgung ausgeschlossen werden. Eine Studie mit 810 Kindern zwischen 5 und 12 Jahren, die starke Verhaltensauffälligkeiten, Hyperaktivität und Konzentrationsschwierigkeiten aufwiesen, untersuchte den Einfluss von mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Kombination mit Zink und Magnesium. Im Anschluss konnte nach drei Monaten eine deutliche Verbesserung der Symptome festgestellt werden, sodass die Forscher die Anwendung entsprechender Nahrungsergänzungsmittel für die Behandlung von ADHS empfehlen.

Geduld gefragt: Eintreten der Wirkung kann bis zu 6 Monate dauern

Eine weitere Studie hat den Unterschied zwischen einer 3-monatigen und 6-monatigen ADHS Omega-3 Supplementierung untersucht (10). Dafür wurden 6- bis 12-jährige Kinder mit ADHS ausgewählt, die bereits eine halbjährige Ritalin-Therapie ohne erkennbare Besserung hinter sich hatten. Während es nach 3 Monaten kaum Unterschiede zwischen der Omega-3- und der Kontrollgruppe gab, konnte erst nach 6 Monaten eine signifikante Veränderung nachgewiesen werden. In diesem Fall wurden Symptome wie Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Kooperation mit Erwachsenen deutlich verbessert, ebenso Ruhelosigkeit, Aggressivität und Arbeitsverhalten. Deswegen solltest du, wenn du bei ADHS Omega-3-Fettsäuren zur unterstützenden Behandlung bei deinem Kind einsetzt, genügend Geduld mitbringen. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel brauchen ihre Zeit bis sie wirken und Veränderungen erzielen. Aber im Hinblick auf die Nebenwirkungen von starken Medikamenten lohnt sich dieser Schritt auf jeden Fall.

 

Fazit bei ADHS: Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Behandlung

Die Studienlage zeigt, dass bei ADHS Omega-3-Fettsäuren die Symptome erfolgreich reduzieren können. Vor allem über einen längeren Zeitraum hinweg und in Kombination mit weiteren Nährstoffen wie Magnesium und Zink machen sich diese Erfolge bemerkbar. Allerdings tun sich Kinder in der Regel schwer mit einem regelmäßigen Konsum von Fisch und weiteren entsprechenden Lebensmitteln – von den gelegentlichen Fischstäbchen mal abgesehen. Um dennoch genügend Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen, bietet sich eine Supplementierung mit einem Nahrungsergänzungsmittel wie Concentrix an. Concentrix ist nicht nur ein hervorragender Lieferant der beiden biologisch aktivsten Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA. Weitere Inhaltsstoffe sind wichtige Vitamine wie Vitamin E, Vitamin B1, B2, B6 und B12, Provitamin A sowie Magnesium, Zink, Folsäure, Selen und Eisen. Dieser hochwertige Mix an ausgewählten Inhaltsstoffen trägt zu einer Verbesserung von ADHS-Symptomen, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei.

Omega-3 bei ADHS

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Quellen

(1) Villagomez, A. et al (2014). Iron, Magnesium, Vitamin D, and Zinc Deficiencies in Children Presenting with Symptoms of Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder. Children, 1(3), 261-279. (2) Durá-Travé, T., et al (2014). Caloric and nutrient intake in children with attention deficit hyperactivity disorder treated with extended-release methylphenidate: analysis of a cross-sectional nutrition survey. JRSM open, 5(2). (3) American Academy of Pediatrics. (2001). Clinical practice guideline: treatment of the school-aged child with attentiondeficit/hyperactivity disorder. Pediatrics. 108 (4), 1033-44. (4) Colquhoun I. et al (1981). A lack of essential fatty acids as a possible cause of hyperactivity in children. Med Hypotheses. 7(5), 673-9. (5) Antalis C.J. et al. (2006). Omega-3 fatty acid status in attention-deficit/hyperactivity disorder. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids. 75 (4–5), 299–308. (6) Richardson AJ et al (2002). A randomized double-blind, placebo-controlled study of the effects of supplementation with highly unsaturated fatty acids on ADHD-related symptoms in children with specific learning difficulties. Prog. Neuropsychopharmacol. Biol. Psychiatry. 26(2). 233-9. (7) Parletta N. et al (2016). Omega-3 and Omega-6 Polyunsaturated Fatty Acid Levels and Correlations with Symptoms in Children with Attention Deficit Hyperactivity Disorder, Autistic Spectrum Disorder and Typically Developing Controls. PLoS One. 11(5), e0156432. (8) Bloch, M. et al (2011). Omega-3 fatty acid supplementation for the treatment of children with attention-deficit/hyperactivity disorder symptomatology: systematic review and meta-analysis. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry. 50(10), 991-1000. (9) Portillo-Reyes V. et. al (2014). Clinical significance of neuropsychological improvement after supplementation with omega-3 in 8-12 years old malnourished Mexican children: a randomized, double-blind, placebo and treatment clinical trial. Research in developmental disabilities, 35(4), 861-70. (10) Perera H et al. (2012). Combined ω3 and ω6 supplementation in children with attention-deficit hyperactivity disorder (ADHD) refractory to methylphenidate treatment: a double-blind, placebo-controlled study. Journal of Child Neurology. 27(6), 747-53.

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