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Konzentration steigern: Mittel richtig einsetzen

Konzentration steigern: Mittel richtig

Über den Tag hinweg Fokus und Konzentration zu bewahren ist die Voraussetzung für Produktivität. Dabei gibt es viele Wege, deine Konzentrationsfähigkeit zu unterstützen. Einer davon ist, auf eine grundlegende Versorgung mit Nährstoffen zu achten. Mit dem Ziel Konzentration-steigern Mittel einzusetzen kann deshalb einen guten Weg für dich darstellen, deinen Fokus zu erhöhen.

In diesem Artikel stellen wir dir die aktuelle Forschung rund um das Thema Konzentration vor und erklären, warum du bestimmte Nährstoffe brauchst, um dich optimal konzentrieren zu können. Außerdem erklären wir dir, wie du zum Konzentration steigern Mittel richtig einsetzen kannst.

Übersicht

  1. Was ist eigentlich Konzentration?
  2. Wodurch entstehen Konzentrationsschwierigkeiten?
  3. Das passiert im Gehirn, wenn wir uns konzentrieren
  4. Konzentration steigern: Mittel, die natürlich sind
  5. Die richtige Ernährung für gute Konzentrationsfähigkeit
  6. Konzentration steigern: Mittel und ihre Wirkung
  7. Quellen
 

Was ist eigentlich Konzentration?

In der Vergangenheit gehörte eine gute Konzentrationsfähigkeit noch zu einer unterschätzten Grundvoraussetzung. “Konzentrier dich doch”, hieß es da. Aber wir wussten noch nicht, was genau während des Konzentrierens eigentlich passiert.

Mittlerweile ist das Thema Konzentration zum Gegenstand zahlreicher Studien geworden und wird als Schlüssel des Selbstmanagements und unentbehrlicher Faktor für hervorragende Leistungen und Erfolg im Leben betrachtet (1).

Die Qualität unserer Konzentrationsfähigkeit hängt dabei davon ab, wie gut wir den “Strahl” unserer Aufmerksamkeit steuern und fokussieren können. Auf diese Weise fungiert unsere Aufmerksamkeit als eine Art Türsteher, welcher entscheidet, welche Reize aus der uns ständig umgebenen Informationsflut zur weiteren Verarbeitung in unser Bewusstsein gelassen werden.

Diese Art der gerichteten Aufmerksamkeit ermöglicht es uns, produktiver zu sein und verbessert unsere Lernfähigkeit, unser Gedächtnisvermögen und ermöglicht eine schnellere und einfachere Wiedergabe von Informationen. Zu diesem Zweck bedarf es natürlich einer gewissen Willenskraft, um weniger hilfreiche Gedanken und negative Emotionen zu bewältigen, die uns andernfalls von unserem eigentlichen Ziel abbringen würden. Gleichzeitig ist dies der Punkt, an dem wir zum Konzentration steigern Mittel verwenden und so das Fokussieren unserer Aufmerksamkeit unterstützen können.

So weit, so gut. Aber was braucht es, um diese Aufmerksamkeit auch zu halten? Oder anders gesagt: Welche Störfaktoren können auftreten, die unsere Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen?

 

Wodurch entstehen Konzentrationsschwierigkeiten?

Stell dir vor, du sitzt auf der Terrasse eines netten Cafés, ein sonniges Plätzchen, vielleicht mit Kaffee und Kuchen – und du willst in Ruhe einen Brief verfassen. Doch alle paar Minuten kommt jemand vorbei, um dir eine Frage zu stellen oder dich zu begrüßen, du bekommst eine Nachricht, die du umgehend beantworten möchtest, oder dir fällt plötzlich etwas ein, was du noch deiner Einkaufsliste hinzufügen musst. Du bist abgelenkt, widmest deine Aufmerksamkeit den ständig auftretenden Personen und Ereignissen, und kommst gar nicht dazu, deinen Brief zu schreiben.

So geht es vor allem in der Arbeitswelt heute vielen Menschen. Es fällt ihnen schwer, sich zu konzentrieren, denn sie werden ununterbrochen unterbrochen. Und dieser Umstand ist leider nahezu zur Gewohnheit geworden: Wir können uns immer weniger auf etwas fokussieren, akzeptieren dies aber, denn allen anderen geht es ja genauso.

Unser Lebensstil beeinflusst unsere Konzentrationsfähigkeit

Unsere Konzentrationsfähigkeit ist wie eine Batterie
Unsere Konzentrationsfähigkeit ist wie eine Batterie: Sie muss regelmäßig aufgeladen werden.

Natürlich sind wir trotzdem alle individuelle Menschen und gehen mit Ablenkungen unterschiedlich um. Insgesamt hängt dies häufig mit unserem Lebensstil zusammen.

Wenn wir uns etwa regelmäßig mit Stress und Sorgen konfrontiert sehen, beginnen unsere Gedanken zu kreisen. Ängste sorgen dafür, dass sich unsere Gedanken zum Großteil um ebendiese drehen, anstatt auf die Aufgabe, die vor uns liegt.

Eine häufige Reizüberflutung kann dazu führen, wie im oben beschriebenen Beispiel, dass unsere Gedanken ununterbrochen von einer Sache zur nächsten springen – und wir schlichtweg nicht bei einer einzigen Sache bleiben können.

In einer amerikanischen Studie von 2013, in der 20.000 Arbeitnehmer befragt wurden, gaben 80% an, sich nicht auf nur eine Aufgabe konzentrieren zu können. Zwei Drittel der Teilnehmer äußerten außerdem Schwierigkeiten, Prioritäten zu setzen. Und Psychologin Gloria Mark von der University of California fand heraus, dass Arbeitnehmer durchschnittlich alle 11 Minuten eine neue Aufgabe anfangen (2).

In einer Zeit, die häufig von Stress und Hektik geprägt ist, erlauben wir uns kaum eine Pause. Dabei ist unsere Konzentrationsfähigkeit wie eine Batterie: Sie muss regelmäßig aufgeladen werden. Da ist es leider kein Wunder, dass unsere Konzentration zunehmend leidet. Gerade in solchen Situationen kann zum Konzentration steigern Mittel einzusetzen eine gute und natürliche Unterstützung darstellen, etwa durch mehr Bewegung und Achtsamkeit, oder auch den Ausgleich von Nährstoffdefiziten. Mehr dazu erfährst du etwas weiter unten im Artikel.

Was ist eine Konzentrationsschwäche?

Wir sprechen von einer Konzentrationsschwäche, wenn die Probleme über eine normale Ablenkbarkeit hinausgehen. Zu weiteren Symptomen einer verringerten Konzentrationsfähigkeit gehören etwa Unaufmerksamkeit, Vergesslichkeit, Zerstreutheit oder ein Ausdauerdefizit.

Natürlich haben wir alle mal Zeiten, in denen wir nicht ganz bei der Sache sind, beispielsweise zu Phasen bedeutender Lebensereignisse oder als Schüler und Student in den Prüfungszeiten. Dies gilt natürlich auch für Kinder. Solltest du die beschriebenen Symptome allerdings über einen längeren Zeitraum beobachten können, ziehe zur Sicherheit einen Fachmann zu Rate.

Deswegen ist es generell schwierig, Konzentrationsprobleme wirklich medizinisch abzugrenzen. Aufgrund unserer Individualität gibt es kaum einen festen Rahmen, anhand dessen eine Konzentrationsstörung festgestellt werden könnte. Jedoch können von Psychologen und Ärzten durchgeführte Tests Aufschluss darüber geben, ob eine verminderte Konzentrationsfähigkeit vorliegt. Falls notwendig, kann auf diese Weise auch abgeklärt werden, ob eine Aufmerksamkeitsdefizit/-Hyperaktivitätsstörung vorliegt.

Die Ursachen einer solchen Schwäche können verschiedenen Ursprungs sein. Beispielsweise kann zu wenig Bewegung, Stress oder auch eine nährstoffarme Ernährung verantwortlich für eine schlechte Konzentrationsfähigkeit sein. Gerade im letzten Fall kann es deswegen ratsam sein, zum Konzentration steigern Mittel einzusetzen und ein Defizit auf diese Weise auszugleichen.

Eine Studie aus dem American Journal of Clinical Nutrition konnte den positiven Effekt einer ausgewogenen Ernährung kombiniert mit einer gesteigerten Vitamin-Aufnahme auf kognitive Funktionen gerade bei älteren Menschen darlegen. Dazu zählen unter anderem Ballaststoffe, Vitamin B, C und E, und Mineralien wie Eisen und Zink. Aber auch jungen Erwachsenen und Kindern mit starken Konzentrationsproblemen wie bei ADHS, die zum Konzentration steigern Mittel einsetzen, erfahren durch Ernährung und Vitaminzufuhr eine Erleichterung.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was genau im Gehirn passiert und wie du deine Konzentrationsfähigkeit oder die deines Kindes nachhaltig unterstützen kannst.

 

Das passiert im Gehirn, wenn wir uns konzentrieren

Unser Gehirn ist so ziemlich das faszinierendste Organ des Menschen: Mit durchschnittlich 1,5 kg Gewicht besteht es aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen. Das sind mehr, als es Sterne in unserer Galaxie gibt. Und zwischen diesen Nervenzellen bestehen Trillionen von Verbindungen – so genannte Synapsen – durch die allerhand Informationen transportiert werden.

Aber was genau wird zwischen den Nervenzellen kommuniziert? Zum Beispiel werden etwa eine Million akustische Reize pro Sekunde verarbeitet, 50 Milliarden Bit an visuellen Informationen, während gleichzeitig Körperfunktionen wie Atmung, Bewegungen oder Verdauung gesteuert werden. Aus dieser Perspektive kann kein Computer der Welt unserem Gehirn das Wasser reichen.

Wenn wir uns nun voll und ganz auf eine Sache konzentrieren, halten wir die damit verbundenen Informationen sozusagen in unserem Arbeitsgedächtnis warm. Doch genauso wie unser Schreibtisch irgendwann überfüllt ist mit Unterlagen, so ist auch der Speicher unseres Arbeitsgedächtnisses begrenzt. Tritt dieser Fall ein, beginnen wir, Dinge wieder zu vergessen. Hier kann zum Konzentration steigern Mittel einzusetzen hilfreich sein, die wichtigsten Informationen zu filtern und auf diese Weise unseren “Speicher” bewusst in Ordnung zu halten.

Im nächsten Schritt werden neu erworbene Informationen im Kurzzeitgedächtnis als elektrische Impulse verarbeitet und mit bereits bestehenden Informationen verknüpft. Während dieses Prozesses bilden sich Proteinketten in den Neuronen, in denen die entsprechenden Informationen kodiert sind. Allerdings zerfallen diese Ketten nach etwa 20 Minuten wieder und die Informationen gehen verloren. Erst nach einer Einlagerung im Langzeitgedächtnis kommt es zu einer dauerhaften Speicherung (4).

Effekte von Ablenkungen und Multi-Tasking

Konzentration steigern: Multitasking und Konzentration
Unser Gehirn belohnt uns für externe Reize, wie z.B. eintreffende Nachrichten.

Aber was genau passiert eigentlich im Gehirn, wenn wir nicht dem nachgehen, was wir eigentlich vorhaben? Neurowissenschaftler Daniel Levitin erklärt in seinem Buch “The Organized Mind” den Einfluss von geteilter Aufmerksamkeit auf mehrere Aufgaben und Objekte gleichzeitig:

Aufgrund von eintretenden positiven Reizen wird im Gehirn Dopamin ausgeschüttet. Üblicherweise geschieht dies etwa beim Essen, beim Sport oder durch den Konsum von Drogen, aber auch kleine Impulse wie etwa eintreffende Nachrichten oder Gefällt Mir Klicks auf Social Media haben diesen Effekt. Auf diese Weise wird unserem Gehirn eine Belohnung signalisiert, und wir suchen immer wieder nach diesen externen Reizen, anstatt uns zu konzentrieren (5).

Dem entgegenwirken können wir, indem wir uns auf andere Art und Weise belohnen – etwa mit einem leckeren (gesunden!) Getränk oder Snack, einem Spaziergang in der Sonne oder einem Telefonat mit einem Freund / einer Freundin. Geschieht dies in bewusst festgelegten Pausen, kann uns das Konzentrieren in unserer “Fokuszeit” einfacher fallen. Unterstützen kannst du diesen Prozess, in dem du zusätzlich zum Konzentration steigern Mittel einsetzt, die zum Beispiel Magnesium und Omega-3-Fettsäuren enthalten. Warum gerade diese Nährstoffe wichtig sind, erklären wir dir weiter unten.

 

Konzentration steigern: Mittel, die natürlich sind

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, dein Gehirn effektiv zu trainieren und deine Konzentration zu steigern. Einige stellen wir im Folgenden vor, mehr Infos im Detail findest du in diesem Artikel.

Konzentration & Meditation

Eine wissenschaftliche Studie des Psychologen Richard Davidson von der University of Wisconsin-Madison konnte 2007 demonstrieren, dass Meditation nicht nur einen kurzfristigen positiven Effekt auf unser Gehirn hat. Stattdessen kann sie sogar langfristig unser Gehirn verändern. Bereits ein dreimonatiges Meditationstraining schärft die Aufmerksamkeit (6) und kann so als ganz natürliches konzentrationssteigerndes Mittel angesehen werden.

Konzentration & Sport

Die meisten Menschen wissen, dass sich Sport und körperliche Bewegung sehr positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Doch auch für unsere Konzentrationsfähigkeit ist regelmäßige Bewegung essenziell.

So haben Studien gezeigt, dass körperlich aktive Menschen weniger mit Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen haben. Einerseits liegt dies daran, dass durch Bewegung die Durchblutung gefördert wird. Daraus resultiert wiederum eine bessere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung des Gehirns. Andererseits fördert Sport die Bildung von Synapsen und Nervenzellen (7).

 

Die richtige Ernährung für gute Konzentrationsfähigkeit

Eine gesunde Ernährung ist vor allem eines: ausgewogen! Am besten von Allem etwas, die Mischung macht’s. Dazu zählen etwa viel frisches Obst und Gemüse, Nüsse und Samen, Vollkorngetreide und auch Fisch und Fleisch – welche jedoch kein Muss sind. All diese Lebensmittel enthalten wichtige Nährstoffe, die deine Konzentration unterstützen können.

Warum du Einfachzucker vermeiden solltest

Einfachzucker, wie er etwa in Schokolade oder üblichem Gebäck enthalten ist, wird zu schnell verwertet: Der Zucker gelangt hochkonzentriert in den Körper, was zu einer entsprechend hohen Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse führt. Jedoch fällt der Blutzuckerspiegel im Anschluss genauso schnell wieder ab, was zu einem raschen Rückgang der kurzfristig zugeführten Energie sowie Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führt. Selbst wenn du zum Konzentration steigern Mittel einsetzt, wird dies dem negativen Effekt eines übermäßigen Zuckerkonsums nicht entgegenwirken können.

Dieser Teufelskreis beginnt von vorn, wenn dem Gehirn durch den gesunkenen Blutzuckerspiegel erneut die Notwendigkeit von Nahrungsaufnahme signalisiert wird. Um dem entgegen zu wirken und den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, sollte reiner Zucker vermieden werden. Stattdessen bietet sich zum Beispiel Obst an, dessen natürlicher Fruchtzucker nur langsam in den Blutkreislauf eintritt (8).

Zusätzlich zu einer gesunden Lebensweise bietet es sich deshalb an, zum Auffüllen deiner Mikronährstofftanks und zum Konzentration steigern Mittel einzusetzen und deine Ernährung auf diese Weise sinnvoll zu ergänzen.

Konzentration & Omega-3-Fettsäuren

Ein besonders wichtiger Bestandteil einer guten Konzentrationsfähigkeit ist die Versorgung mit wertvollen Omega-3-Fetten. Mehrfach konnten Studien den positiven Einfluss einer Omega-3-Supplementierung auf kognitive Leistungen belegen.

So besteht ein direkter Zusammenhang zwischen einem niedrigen Leven an DHA/EPA und kognitiven Beeinträchtigungen. Eine Supplementierung hingegen verbessert kognitive Funktionen (9, 10).

Weitere Zusammenhänge zwischen deiner Konzentrationsfähigkeit und Omega-3-Fettsäuren findest du in diesem Artikel.

Konzentration & B-Vitamine

Ebenso sehr spielen Vitamine eine wichtige Rolle, vor allem die Gruppe der B-Vitamine. In erster Linie sind sie an der Bildung der sogenannten Neurotransmitter beteiligt, welche für die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen verantwortlich sind.

Kommt es zu einem Vitamin-B-Mangel, wird die Reizweiterleitung beeinträchtigt, was sich in einer verringerten Konzentrationsfähigkeit äußern kann.

 

Konzentration steigern: Mittel und ihre Wirkung

Besonders wichtig zum Konzentration steigern sind ausreichend Schlaf und Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung. Auch regelmäßiges Meditieren ist hilfreich. Darüber hinaus kannst du zum Konzentration steigern Mittel einsetzen, die deine Nährstoffversorgung zusätzlich unterstützen.

Wann sollte ich Mittel einsetzen?

Ob du deine Konzentrationsfähigkeit voll im Griff hast, indem du etwa auf Ernährung, Bewegung, Entspannung und allgemeines Wohlbefinden achtest oder zusätzliche Unterstützung benötigst, hängt natürlich in erster Linie von deiner eigenen Einschätzung ab.

Wichtig: Eine Supplementierung kann natürlich keinen gesunden Lebensstil ersetzen, sondern sollte nur als eine ergänzende Maßnahme in Betracht gezogen werden. Bevor du also Nahrungsergänzungsmittel einnimmst, stelle sicher, dass du dich ausgewogen ernährst und deinem Körper gibst, was er braucht. Ziehe erst im nächsten Schritt eine weitere Unterstützung durch Mittel in Betracht.

Weitere Hilfe und Ratschläge kann dir auch ein Arzt oder geschulter Ernährungsberater geben. Mithilfe eines Bluttests und weiteren Verfahren kann geprüft werden, ob du zum Beispiel Defizite bestimmter Nährstoffe aufweist, die deine Konzentrationsfähigkeit beeinflussen. Ist dies trotz einer bewussten Ernährungsweise der Fall, dann können Mittel wie Concentrix, die unter anderem Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren enthalten, ratsam sein.

Zum Konzentration steigern Mittel richtig einsetzen

Ganz gleich, ob du zum Konzentration steigern Mittel einsetzt, die ganz natürlich sind (wie etwa mehr Bewegung und regelmäßiger Schlaf) oder auf zusätzliche Unterstützung durch Nahrungsergänzungmittel zurückgreifst: Du solltest keine Wunder oder sofortige Veränderungen erwarten. Es gibt leider keine natürlichen Wege, die von jetzt auf gleich deine Konzentration ankurbeln. Jedes der hier vorgestellten konzentrationssteigernden Mittel benötigt eine gewisse Zeit, seine volle Wirkung zu entfalten – um dann auch einen langfristigen Effekt zu erzielen.

Während Folsäure etwa vergleichsweise schnell vom Körper aufgenommen werden kann, braucht es eine regelmäßige Zufuhr über einen längeren Zeitraum, um ein Magnesiumdefizit auszugleichen. Aber die Geduld lohnt sich: In Verbindung mit Omega-3-Fettsäuren unterstützt Magnesium Reparaturvorgänge an Muskeln und Sehnen und wirkt durch Entzündungen verursachten Schmerzen entgegen. Außerdem hilft Omega-3, geschädigte Nervenverbindungen zu reparieren.

Also: Ganz gleich, für welches Mittel du dich entscheidest, triff diese Entscheidung langfristig. Ein paar Monate solltest du auf jeden Fall einplanen, um den Ausgleich wahrzunehmen. Sobald deine Nährstoffmängel behoben sind, wirst du nur noch kleine Mengen benötigen, um einem erneuten Mangelzustand vorzubeugen. Und im Gegensatz zu anderen Stimulanzien wie zum Beispiel Koffein, die deinen Körper auch auszehren können, ist eine langfristige Einnahme der hier vorgestellten Vitamine und Nährstoffe sicher und unproblematisch.

Deswegen sind essenzielle Stoffe wie Vitamin B12, die biologisch aktivsten Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA, sowie etwa Magnesium, Folsäure, Zink und Eisen wertvolle Bestandteile von Concentrix. Dieser Mix an ausgewählten Inhaltsstoffen unterstützt die Verbesserung deiner Konzentration, Merk- und Leistungsfähigkeit.

 

Konzentration steigern durch Nahrungsergänzung

Mehr Informationen über Concentrix»

Quellen

Verwendete Quellen für diesen Artikel

(1) Antione Lutz et. al. (2009). Mental Training Enhances Attentional Stability: Neural and Behavioral Evidence. Journal of Neuroscience, 29 (42), 13418-13427. DOI: 10.1523/JNEUROSCI.1614-09.2009.

(2) Gloria Mark et. al. (2008). The cost of interrupted work: More Speed and Stress. Proceeding of the SIGCHI Conference on Human Factors in Computing Systems, 107-110. DOI: 10.1145/1357054.1357072.

(5) Daniel J. Levitin (2014). The Organized Mind: Thinking Straight in the Age of Information Overload. Penguin Random House LLC, New York.

(6) Slagter HA et al. (2007) Mental Training Affects Distribution of Limited Brain Resources. PLoS Biol 5(6), e138. DOI: 10.1371/journal.pbio.0050138.

(7) Graf, C., Koch, B., & Dordel, S. (2003). Körperliche Aktivität und Konzentration – gibt es Zusammenhänge? In Sportunterricht, 52(5 ), S. 142-146. Schorndorf.

(8) Ildikó Endreffy & Emőke Endreffy (2017). Carbohydrate excretion in children with attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD): a biochemical therapeutic approach. DOI: 10.13140/RG.2.2.29512.72963

(9) Kidd, P.M. (2007). Omega-3 DHA and EPA for cognition, behavior, and mood: clinical findings and structural-functional synergies with cell membrane phospholipids. Alternative medicine review: a journal of clinical therapeutic, 12(3), 207-27.

 

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